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Swiss artist and painter Meret Oppenheim, pictured at the museum of art in Winterthur in the canton of Zurich, Switzerland, on January 19, 1975. (KEYSTONE/PHOTOPRESS-ARCHIV/Str)...
Meret Oppenheim
Meret Oppenheim
Il se retourne
Bon appétit, Marcel! (The White Queen)
Ruhm und Ehre dem Marquis de Sade
Mauer (mit Öffnung und Kugeln)
Dann leben wir später
Röntgenaufnahme des Schädels M.O. (M.O. 1913-2000)
Drei Mörder im Wald
Das Leiden der Genoveva
Genoveva (Entwurf für Skulptur)
Genoveva
Genoveva und vier Echos
Für Karoline von Günderrode
Urzeit-Venus
Für Bettine Brentano
Ein Abend im Jahre 1910
Die alte Schlange Natur
Morgenrock auf Stuhl
Das aufgeschlagene Bett
Peperoni auf dem Wasser
Sonne, Mond und Sterne
Das Geheimnis der Vegetation
Traum
Kentaurin auf dem Meeresgrund
Spirale - Schlange in Rechteck
Die Spirale (Entwurf für die Brunnenskluptur in Paris)
Der grüne Zuschauer
Einer, der zusieht, wie einer stirbt
Der grüne Zuschauer
Der grüne Zuschauer oder Einer, der zusieht wie einer stirbt
Waldinneres mit Dryaden
Daphne und Apoll
Pflanzen
Baum an einem Sommernachmittag
Spaziergänger hinterm Zaun
Schwarze Strich-Figur vor Gelb
Gartengeist
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Meret Oppenheim (1913 - 1985)
schweizerische Künstlerin und Lyrikerin

Meret Oppenheim zählt zu den wichtigsten Vertreterinnen des Surrealismus. 1936 feierte das Museum of Modern Art, New York die “Pelztasse” der erst 22-jährigen Künstlerin Meret Oppenheim als Innbegriff des Surrealismus in der Ausstellung “Fantastic Art, Dada, Surrealism”.
Diese Wertschätzung einer Künstlerin teilten nicht alle männlichen Kollegen. Max Ernst schrieb 1936 spöttisch: “Wer überzieht die Suppenlöffel mit kostbarem Pelzwerk? Das Meretlein. Wer ist uns über den Kopf gewachsen? Das Meretlein”.

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Malerinnen