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Notturno
Notturno
Notturno
Hofmann, Ludwig von 1861–1945.

“Notturno”, um 1900.

Öl auf Leinwand, 62,5 × 83 cm.
München, Neue Pinakothek.
Tanzwirbel
Opferschalen
Tanzfries
Gebirgsbach
Idyll
Abwehr
Flora (Verlobungsbild)
Fünf Knaben auf Felsen
Das Urteil des Paris
Neapel – Gelegenheitsstück
Rinder an der Tränke
Sorrentiner Küste
Südliche Felsenküste
Weimarer Schlossbrücke
Klage um Phaeton
Mädchen am Strande
Adam und Eva
Adam und Eva in paradiesischer Landschaft
Tränke in der römischen Campagna
Adam und Eva in paradiesischer Landschaft
Dionysoszug
Idyll
Der Falke
Reiter am Meer
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Ludwig von Hofmann (1861 - 1945)
Das Werk des deutschen Malers, Grafikers und Gestalters Ludwig von Hofmann verbindet Elemente des Symbolismus mit dem Jugendstil, ist aber auch von anderen künstlerischen Bewegungen seiner Zeit wie dem Historismus und der Neuen Sachlichkeit beeinflusst.
Als Sohn eines preußischen Staatsmannes im Jahre 1861 geboren, studierte er ab 1883 an verschiedenen Kunstakademien in Deutschland und in Paris.

Er ließ sich 1890 in Berlin nieder und arbeitete als freischaffender Künstler, später war er auch als Professor an den Kunstschulen in Weimar und Dresden tätig.
Während dieser Zeit verkehrte er mit vielen Vertretern der künstlerischen und literarischen Avantgarde wie Harry Graf Kessler, Henry van de Velde und Gerhart Hauptmann.

Ab den 1920er geriet sein Schaffen mehr und mehr in Vergessenheit. Erst in den 1990er Jahren erfolgte die Wiederentdeckung des Künstlers, dessen Werk Zeit seines Lebens von der Antike und seiner Vorstellung von einem Arkadien stark beeinflusst war.

1945 starb Ludwig von Hofmann in Pillnitz bei Dresden.