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Sphinx
Sphinx
Sphinx
Stuck, Franz von 1863–1928.

“Sphinx”, 1904.

Öl auf Leinwand, 83 × 156,5 cm.
Inv. Nr. GK 11167
Darmstadt, Hessisches Landesmuseum.
Die Sünde
Die Sünde
Die Sünde
Die Sünde
Pygmalion
Salome
Tanzende Salome
Innocentia
Franz und Mary Stuck im Atelier
Mary von Stuck in einem roten Sessel
Frühling
Frühling
Amazone und Kentaur
Verwundete Amazone
Judith und Holofernes
Luzifer
Der Kuss der Sphinx
Bacchusknabe auf einem Panther
Die Liebesschaukel
Kampf ums Weib
Der Kampf ums Weib
Pallas Athene
Amor Imperator
Frühlingshymne
Die drei Göttinnen Athena, Hera und Aphrodite
Helena
Das verlorene Paradies
Der Wächter des Paradieses
Narziß
Dissonanz
Centaur und Nymphe
Kämpfende Faune
Faun und Nixe
Canzonetta d’amore
Die Schaukel
Badende Frauen
Rodelnde Kinder
Danzarina
Bildnis einer Dame
Bildnis einer Dame
Tochter Mary als Griechin
Tochter des Künstlers mit Kornblumen im Haar
Herkules und Nessos
Allegorie der Malerei mit Genius des Ruhmes
von 2
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Franz von Stuck (1863 - 1928)
30. August 2028 - 100. Todestag


Deutscher Zeichner, Maler & Bildhauer,
1892 gründete Stuck mit Wilhelm Trübner
die „Münchner Sezession“

Seit 1895 war er Professor
an der Akademie in München
unterrichtete u.a.
Wassily Kandinsky, Paul Klee,
Josef Hengge, Georges Kars,
Paul Stollreither und Heinrich Strieffler ...

1903 gehörte Franz Stuck
zu den Gründungsmitgliedern
des Deutschen Künstlerbundes.

Stuck war nicht nur
Repäsentantant des Münchner Jugendstils
sondern vor allem Künstler des Symbolismus.