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2. sozialist. Internationale Amsterdam 1904
Geschichte / Arbeiterbewegung:

Kongreß der Sozialistischen Zweiten Internationale (“Kriegsrat des Internationalen Proletariats”), Amsterdam, 14.–20. August 1904....
Eine Extratour. / Seiltänzer: Na, im schlimmsten Falle verlass’ ick mir uff meinen Vogel.
Weihnachtsbescherung
Aus Ostasien. / Der arme Bär leidet Tantalusqualen: er riecht den Braten und kriegt nichts ab
Abdul Hamid auf den Trophäen seiner Regierungskunst
Die Schwere des Gesetzes. Porträt aus der Strafkammer Nr. 4 in Moabit
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Der Triumphator. / Der Kapitalismus auf der Jagd nach Profit
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Serenissimus. / Wenn unser Volk nur wüßte, wie schwer wir Fürsten es haben. (…)
Die revolutionäre Bourgeoisie. / Der Kapitalismus in seinen Fortschritten
Zeitbild. / Ohne Worte
Zum 74. Geburtstag August Bebels
Beim Zaren. / Guten Appetit!
Bülow: (..) wenn ich erst einmal dieses Schwert schwinge, dann ist der Lümmel dahinten gleich mausetot!
Die Teilung Marokkos. Edward: Guten Appetit, reizende Marianne! / Bülow: Halt, nur ansehen – du verdirbst dir sonst den Magen!
Ostermorgen
Die Sozialdemokratie und ihre Feinde / Krieg, Kirche, Junkertum, Kapitalismus
Die Friedensfreunde in Thätigkeit. / (…) Und bei einem solchen Aderlaß soll das Vieh ruhig stillhalten!
Zustände in Deutschland nach Beseitigung der Handelsverträge. / Wie der Aberwitz der Junker den Rhedern die Taschen füllt
Chor der Alten: Scheint die Sonne noch so schön, – einmal muß sie unter– gehn
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Die Deputation der preußischen Nationalversammlung am 3. November vor dem König in Potsdam
Das rasende Volk. Frei nach dem rasenden Roland von Böcklin
Der eiserne Kanzler. / Ein Traum der Junker und Scharfmacher.
Soziale Fürsorge. / (…) v. Bethmann– Hollweg: Laß man, in Subordinationsver– hältnisse mischen wir uns nicht ‘rein
Oldenburg-Januschau: Schmeißt die drei Kloben noch hinein, dann ist die Dampfspannung hoch genug, um ihn loszu– lassen gegen Sozis und Juden!
Wahlrechtssturm
Immer drauf! / Gewerkschaftliche Thä– tigkeit
Arbeiterfutter. / Die Kartoffeln stehen doch sehr gut (…)
Training. / Nachdem der Reichskanzler die äußere Politik auswendig gelernt hat, beginnt er mit Eifer, sich auf die kommende innere Politik vorzubereiten
Thronrede: Der König: Es ist mein Wille, daß das preußische Dreiklassenwahlrecht… / Der Junker: …bleibt wie est ist und damit basta!
Monarchen Europas, wahret Eure heiligsten Güter! / Der Kaiser von Japan hat freiwillig auf ein Drittel seiner Zivilliste verzichtet (…)
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Eine illustrierte Rede. / Wir Deutsche sind ein waffenfreudiges und kriegsspielfreudiges Volk (…)
Abschied von der Villa Wahnfried in Bayreuth / Zum Freiwerden der Werke Richard Wagners
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Der Schrecken Europas. / Mutter Europa: Gebt Obacht, Kinder, der böse Mann kommt!
Ein wunderliches Vorhaben. / (..) ob ich den Karren nicht noch ein Stück weiter in den Dreck hineinbringe!
"Aus der Küche der Flottenwüteriche. (...)"
Die Dupierung der Beamten. / Wie Germanias Mutterliebe aussieht.
Die Bagdadbahn und der Koweitvertrag zwischen Deutschland und England. / Die Aussichten der Türken in Asien bessern sich beim Eindringen des Kapitalismus von Tag zu Tag
Dallwitz der Zweite. / Wohr di Garde, de Bur kümmt
Wie der Deutsche nach dem Rezept seines Reichskanzlers ausgestattet sein muß, um die Welt von der Echtheit seiner Friedensliebe zu überzeugen
New Departure, schönste Freilauf– Brems-Nabe der Welt! (…)
New Departure. / Beste Freilauf– Bremse der Welt. (…)
Nach der Reichsfinanzreform. Donnerwetter, es ist schon wieder kein Geld da!
Michel und der Flottenautomat. / In den Beutel einen Griff, Und schon flutscht hervor ein Schiff (…)
Das unterirdische Rußland. / Der Zar: Vater Serafim, das Dröhnen und Zittern des Bodens verdirbt mir meinen sonst so guten Appetit! (…)
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