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Soziale Fürsorge. / (…) v. Bethmann– Hollweg: Laß man, in Subordinationsver– hältnisse mischen wir uns nicht ‘rein
Soziale Fürsorge. / (…) v. Bethmann– Hollweg: Laß man, in Subordinationsver– hältnisse mischen wir uns nicht ‘rein
Soziale Fürsorge. / (…) v. Bethmann– Hollweg: Laß man, in Subordinationsver– hältnisse mischen wir uns nicht ‘rein
Bethmann Hollweg, Theobald von; Politiker (preuß. Innen-Min. 1905–7); 1856–1921.

“Soziale Fürsorge. (…) v. Bethmann-Hollweg: Laß man, in Subordinationsverhältnisse...
Oldenburg-Januschau: Schmeißt die drei Kloben noch hinein, dann ist die Dampfspannung hoch genug, um ihn loszu– lassen gegen Sozis und Juden!
Arbeiterfutter. / Die Kartoffeln stehen doch sehr gut (…)
Training. / Nachdem der Reichskanzler die äußere Politik auswendig gelernt hat, beginnt er mit Eifer, sich auf die kommende innere Politik vorzubereiten
Zum Abschied. Nehmt alles nur in allem, er war ein Mann
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Petroleummonopol / Kannst du auch – Licht bringen, Onkel Bethmann?
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Thronrede: Der König: Es ist mein Wille, daß das preußische Dreiklassenwahlrecht… / Der Junker: …bleibt wie est ist und damit basta!
Die Reichsversicherungsordnung. / Trimborn (zu den Witwen und Waisen): Nun kommet Leutchen und trinket euch recht satt, Was der schwarzblaue Bock euch bescheret hat.
Picknick am Nordkap.
Des Wechselbalgs Ende
Majestät wollten immer viel Volk auf dem Schloßplatz sehen, – jetzt ist es da, aber leider sind’s lauter Arbeitslose
Die Adlon-Feme in Berlin. (Die Kanz– lerstürzer).
Der rasende Alldeutsche
Eine Reichstags-Sitzung
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