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Mutter und Kind
Mutter und Kind
Mutter und Kind
Schrimpf, Georg 1889–1938.

“Mutter und Kind”, 1923.

Öl auf Leinwand, 47 × 41 cm.
Privatbesitz.
Zwei Mädchen am Fenster
Hockende
Stilleben mit Katze (Ofenecke)
Kinder in der Haustür
Stilleben mit Fernrohr
Mittagsrast
Auf der Treppe / Am Abend
Besuch beim Kinde
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Georg Schrimpf (1889–1938)
Georg Schrimpf wurde 1889 in München geboren – trotzdem er nie eine Kunstschule besuchte, zählt der Maler und Grafiker zu den bedeutendsten Vertretern der Neuen Sachlichkeit.
Von 1902 bis 1905 absolvierte er eine Zuckerbäckerlehre. Nach Abschluss dieser verbrachte er die nächsten vier Jahre auf Wanderschaft durch Deutschland, Belgien und Frankreich.
Über die Stationen München und Norditalien gelangte er 1915 nach Berlin und konnte aufgrund der Förderung durch den Kunstexperten, Galeristen und Publizisten Herwarth Walden seine Werke in der Galerie „Der Sturm“ zeigen, was große Beachtung fand. Ab Mitte der 1920er Jahre lehrte er an verschiedenen Kunstschulen, u.a. an der Münchner Gewerbeschule und der Staatlichen Hochschule für Kunsterziehung in Berlin. Die Lehrtätigkeit in Berlin wurde 1937 durch Kündigung beendet. Schrimpfs Werke wurden aus deutschen Museen entfernt und als „entartet“ gebrandmarkt.
Der Maler verstarb im darauffolgenden Jahr in Berlin.