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Adélaïde Labille-Guiard porträtiert Joseph-Marie Vien
Adélaïde Labille-Guiard porträtiert Joseph-Marie Vien
Adélaïde Labille-Guiard porträtiert Joseph-Marie Vien
Labille-Guiard, Adélaïde; franz. Malerin u. Ehefrau des Malers François-André Vincent; Paris 11.4.1749 – ebd. 24.4.1803.

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ADELAIDE LABILLE-GUIARD (1749 - 1803)
Malerin

Die französische Malerin Labille-Guiard hatte allen Anfeindungen und Schmähschriften zum Trotz ihren Jugendtraum vom Leben als Malerin verwirklichen können.

Am 31. Mai 1783, am selben Tag wie die Malerin Élisabeth Vigée-Lebrun, wurde sie nach langer Beratung mit 29 von insgesamt 36 Stimmen, in die königliche Akademie - der insgesamt nur vier Frauen angehören durften - aufgenommen.

Bereits Anfang der 80er Jahre des 18. Jahrhunderts eröffnete Labille-Guiard die erste Pariser Frauenschule für Malerinnen und kämpfte für das Recht der Frau auf künstlerische Betätigung. In einer Rede vor der Akademie forderte sie dazu auf, Frauen unbeschränkt zuzulassen, wie auch deren Lehrbefugnis. Der Antrag wurde zwar angenommen, aber nach der Revolution wieder annulliert.

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Malerinnen