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Namibia, Namibias Weg zur Unabhaengigkeit (1884-1920 Kolonie Deutsch-Südwestafrika, 1920 bis 1990 als Mandatsgebiet des Völkerbund Teil von Südafrika); Staatsakt...
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Sam Nujoma
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Louis Pienaar
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Namibia, Swakopmund
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Namibia
Im 15. Jahrhundert entdecken portugiesische Seefahrer auf dem Weg nach Indien die trockenen und unzugänglichen Landstriche an der Küste Südwestafrikas. Heimat der Sam und Damara, werden die Gebiete im 17. Jahrhundert auch von den Herero, Narma und Ovambo besiedelt.
Im Rahmen der expansiven europäischen Kolonialpolitik, gelingt es dem Deutschen Reich das Gebiet ab 1884 zu erwerben. Am 01. Mai 1983 erwirbt der Bremer Kaufmann Adolf Lüderitz erstmals Land in der späteren Kolonie. Deutsch-Südwestafrika ist die größte und wirtschaftlich bedeutendste deutsche Kolonie. Über 10.0000 Auswanderer gehen nach "Deutsch-Südwest" und siedeln dort, vor allem als Farmer und Geschäftsleute. Trauriger Höhepunkt der deutschen Kolonialpolitik ist der Aufstand der Nama und Herero (1904-1908), der zu einem Völkermord an den beiden Ethnien führt.
Nach der Niederlage Deutschlands 1918, erhält Südafrika 1920 die ehemalige Kolonie als Völkerbundsmandat zugeteilt. Faktisch wird Südwestafrika eine Kolonie Südafrikas. Ab 1948 werden Apartheid und das System der "Homelands" eingeführt.
Als Reaktion entsteht die SWAPO, eine marxistisch geprägte Befreiungsbewegung, mit dem Ziel der Unabhängigkeit. 1988 ändert die südafrikanische Regierung ihre Politik. Mit Hilfe der UNO wird ein Friedensvertrag mit der SWAPO abgeschlossen. Er beinhaltet den Abzug der südafrikanischen Truppen, freie Wahlen, die Verabschiedung einer Verfassung und schließlich die Unabhängigkeit Namibias.