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Friedrich von Schiller / Gemälde von G. v. Kügelgen, Ausschnitt
Schiller, Friedrich von; deutscher Dichter;
Marbach (Württ.) 10.11.1759 – Weimar 9.5. 1805.

- "Bildnis Friedrich von Schiller". -

Ausschnitt.

Gemälde, um 1808/09,...
Friedrich Schiller
Weimar 1803
Schillers Gartenhaus in Jena
Weimars goldene Tage
Fr. v. Schiller
Schiller, Wilhelm und Alexander von Humboldt und Goethe in Jena
Lieblich in der Bräute Locken / Spielt der jungfräuliche Kranz
Die erste Vorlesung der Räuber
Der Mutterliebe zarte Sorgen / Bewachen seinen goldnen Morgen
Ziehet, ziehet, hebt! / Sie bewegt sich, schwebt!
Gipsabguß Wagner
Wilhelm Tell. (Act I, Sc. 1)
Und eh der Blick ihm folgen kann, Entschwebt es zu den blauen Höhen
(…) nur Schwärme / Von Kranichen begleiten ihn
Schiller’s Wappen
Schillers Eltern
Schillers Geburtshaus zu Marbach
Schillers Geburtshaus zu Marbach am Neckar
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Friedrich Schiller (1759 - 1805)
10. November 2019 - 260. Geburtstag
&
9. Mai 2025 - 220. Todestag



Friedrich Schiller
'An die Freude'

'Freude, schöner Götterfunke ...
Deine Zauber binden wieder,
was der Mode Schwerd getheilt;
Bettler werden Fürstenbrüder,
wo dein sanfter Flügel weilt.' (Fassung 1785)


'Deine Zauber binden wieder,
Was die Mode streng getheilt,
Alle Menschen werden Brüder,
Wo dein sanfter Flügel weilt.' (spätere Fassung)

Schiller preist in seinem Gedicht das klassische Ideal einer Gesellschaft in der die Menschen gleichberechtigt durch das Band der Freude und der Freundschaft verbunden sind.

1823 vertonte Ludwig van Beethoven 'Die Ode an die Freude'. Heute ist die Instrumentalfassung des Hauptthemas aus dem letzten Satz der neunten Sinfonie die Hymne der Europäischen Union.